Die Kanzlei

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  • Umsatzgrenze für die Istversteuerung
    Ebenfalls Ende letzten Jahres beschlossen wurde die Anhebung der Umsatzgrenze für die Beantragung der Inanspruchnahme der sog. Istversteuerung (Besteuerung nach vereinnahmtem Entgelt) bei der Umsatzsteuer zum 1.1.2020. Sie steigt von 500.000 € auf 600.000 €. Damit wird ein Gleichlauf zur Umsatzgrenze der originären Buchführungspflicht der Abgabenordnung (AO) hergestellt. Hinweis: Von der Neuregelung profitieren Unternehmen mit Umsätzen zwischen 500.001 € und 600.000 €, die bislang aufgrund der umsatzsteuerlichen Verpflichtung zur Sollbesteuerung – also nach vereinbartem Entgelt – erhöhte Aufzeichnungspflichten befolgen mussten, obwohl sie nach den Regelungen der AO eigentlich nicht zur Buchführung verpflichtet gewesen wären.
    Written on Montag, 06 April 2020 14:16
  • Grundsteuererlass bei Mietausfällen
    In Fällen wesentlicher Ertragsminderung (z. B. wegen Leerstands) kann ein Antrag auf Grundsteuererlass gestellt werden. Hierbei ist in Bezug auf Mietausfälle des letzten Jahres die Ausschlussfrist des 31.3.2020 zu beachten. Bis zu diesem Zeitpunkt muss der Antrag bei den Steuerämtern der Städte und Gemeinden gestellt werden (in den Stadtstaaten sind die Finanzämter zuständig). Hinweis: Ein Steuererlass wird erst gewährt, wenn sich der Rohertrag um mehr als 50 % gemindert hat. Die Grundsteuer wird dann in Höhe von 25 % erlassen. Beträgt die Minderung des normalen Rohertrags 100 %, ist die Grundsteuer in Höhe von 50 % zu erlassen. Der Steuererlass setzt voraus, dass der etwaige…
    Written on Freitag, 03 April 2020 06:19
  • Reform der Grundsteuer tritt in Kraft
    Der Bundesrat hat Anfang November 2019 die Reform der Grundsteuer beschlossen. Damit kann das Gesetzespaket aus Grundgesetzänderung sowie Änderung des Grundsteuer- und Bewertungsrechts in Kraft treten: Ab 2025 erheben die Bundesländer die Grundsteuer dann nach den neuen Regeln. Hinweise: Was dies nun konkret bedeutet, lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen, da die künftigen Hebesätze der Gemeinden eine große Rolle bei der Bemessung der Grundsteuer spielen werden.
    Written on Freitag, 13 März 2020 10:25
  • Zertifizierung elektronischer Kassen
    Nach einer bundesgesetzlichen Regelung müssen elektronische Aufzeichnungssysteme (elektronische oder computergestützte Kassensysteme oder Registrierkassen) grundsätzlich ab dem 1.1.2020 mit einer zertifizierten technischen Sicherheitseinrichtung ausgestattet sein. Da eine solche jedoch nicht rechtzeitig am Markt verfügbar war, hat die Finanzverwaltung eine sog. Nichtangriffsregelung beschlossen. Danach wird Unternehmern eine Übergangsfrist bis zum 30.9.2020 für die Umrüstung bzw. Anschaffung elektronischer Kassen mit einer zertifizierten technischen Sicherheitseinrichtung eingeräumt. Eine Fristverlängerung gilt ebenfalls für die Mitteilung an das Finanzamt, dass Kassen mit derartigen zertifizierten technischen Sicherheitseinrichtungen eingesetzt werden. Diese Meldung soll erst erfolgen müssen, wenn ein elektronisches Meldeverfahren verfügbar ist. Der Zeitpunkt hierfür wird noch gesondert bekannt…
    Written on Freitag, 21 Februar 2020 06:34
  • Reform der Grundsteuer tritt in Kraft
    Der Bundesrat hat Anfang November 2019 die Reform der Grundsteuer beschlossen. Damit kann das Gesetzespaket aus Grundgesetzänderung sowie Änderung des Grundsteuer- und Bewertungsrechts in Kraft treten: Ab 2025 erheben die Bundesländer die Grundsteuer dann nach den neuen Regeln. Hinweise: Was dies nun konkret bedeutet, lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen, da die künftigen Hebesätze der Gemeinden eine große Rolle bei der Bemessung der Grundsteuer spielen werden.
    Written on Freitag, 07 Februar 2020 10:38
  • Selbst bewohntes Haus verkauft - Keine Spekula-tionssteuer trotz Zwischenvermietung
    Wenn Eigentümer ihr Haus oder ihre Wohnung verkaufen, fällt auf den Gewinn grundsätzlich Einkommensteuer an, außer wenn seit dem Kauf zehn Jahre vergangen sind oder die Immobilie zumindest im Jahr der Veräußerung und den beiden vorangegangenen Jahren nur zu eigenen Wohnzwecken genutzt worden ist. Das gilt auch dann, wenn das Haus vor dem Verkauf ein paar Monate vermietet war. Entscheidend ist die Nutzung in den Vorjahren des Verkaufs. In einem Streitfall hatte ein Mann im Jahr 2006 eine Eigentumswohnung erworben und diese bis April 2014 durchgehend zu eigenen Wohnzwecken genutzt. Von Mai 2014 bis zum Verkauf der Wohnung im Dezember…
    Written on Freitag, 03 April 2020 06:12 Read 547 times
  • Bei Bäckereien im Eingangsbereich von Supermärkten gilt beim Verkauf von Backwaren zum dortigen Verzehr der volle Umsatzsteuersatz
    Die Betreiberin von insgesamt 84 Konditoreien und Cafés, die sich zum größten Teil in nicht abgetrennten Eingangsbereichen von Lebensmittelmärkten (sog. Vorkassenzonen) befanden, verkaufte Backwaren über den Ladentresen. Die Kunden konnten zum Verzehr die teilweise mit Tischdecken und Blumenschmuck versehenen Tische nutzen, mussten aber das Geschirr selbst abräumen. Das Finanzamt unterwarf die Umsätze dem Regelsteuersatz. 
    Written on Freitag, 13 März 2020 10:32 Read 526 times
  • Aktualisierte Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form
    Das Bundesfinanzministerium hat am 28. November 2019 aktualisierte Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD) veröffentlicht. Diese treten mit Wirkung vom 1. Januar 2020 in Kraft. Eine frühere freiwillige Anwendung der neuen Grundsätze ist möglich. Die Finanzbehörde hat künftig das Zugriffsrecht auf mit einem DV-System erstellte aufbewahrungspflichtige Unterlagen nicht nur bei steuerlichen Außenprüfungen, sondern in allen gesetzlich geregelten Fällen (z. B. auch Nachschauen). Zudem ist es künftig im Falle eines Systemwechsels oder der Auslagerung aufzeichnungs- oder aufbewahrungspflichtiger Daten aus dem Produktivsystem ausreichend, wenn nach Ablauf des 5. Kalenderjahres, das…
    Written on Freitag, 21 Februar 2020 06:37 Read 401 times
  • Erleichterungen für Unternehmensgründer bei Abgabe von Umsatzsteuer-Voranmeldungen
    Mit dem Dritten Bürokratieabbaugesetz hat der Gesetzgeber u. a. auch Erleichterungen für Unternehmensgründer bei der Umsatzsteuer geschaffen: Bislang mussten Unternehmensgründer im Jahr der Aufnahme der unternehmerischen Tätigkeit und im Folgejahr monatlich Umsatzsteuer-Voranmeldungen (UStVA) auf elektronischem Weg übermitteln. Diese Regelung wird - zur Erleichterung für Unternehmensgründer - für die Jahre 2021 bis 2026 ausgesetzt. Es gelten die allgemeinen Regelungen für die Abgabe von UStVA: d. h., grundsätzlich vierteljährliche Übermittlung von UStVA bei einer Steuerschuld für das vorangegangene Kalenderjahr von mehr als 7.500 Euro monatliche Übermittlung der UStVA, bei einer Steuerschuld im vorangegangenen Kalenderjahr von nicht mehr als 1.000 Euro gibt es…
    Written on Freitag, 07 Februar 2020 10:42 Read 728 times
  • Schätzungsweise Aufteilung des Gesamtpreises auf Übernachtung und Frühstück bei Beherbergungsbetrieben
    Beherbergungsleistungen unterliegen dem ermäßigten Umsatzsteuersatz von 7 %. Erbringt der Betrieb auch Frühstücksleistungen, unterliegen diese Umsätze dem Regelsteuersatz von 19 %. Das Finanzgericht Berlin-Brandenburg hat entschieden, dass Frühstücksleistungen auch dann von der Steuerermäßigung ausgenommen sind, wenn sie Nebenleistungen zu den ermäßigt zu besteuernden Übernachtungsleistungen sind. Ein Gesamtpreis für Übernachtung und Frühstück müsse auf die beiden Leistungen aufgeteilt werden. Eine Schätzung von 80 % Übernachtungsleistung und 20 % Frühstücksleistung führe zumindest dann zu angemessenen Ergebnissen, wenn der so ermittelte Frühstückspreis sich im Rahmen des am örtlichen Markt Üblichen hält. Eine Schätzung anhand der Kalkulation des Gesamtpreises durch den Unternehmer komme nur…
    Written on Donnerstag, 06 Juni 2019 10:05 Read 1119 times
  • Mieten und nicht kaufen
    Als einer der einfachsten Tipps zum Steuern Sparen durch Betriebsausgaben gilt die Devise: mieten (leasen) und nicht etwa kaufen. Selbstständige und Gewerbe sind besser beraten, wenn sie beispielsweise PCs, Notebooks oder andere Geräte für den Betrieb mieten, anstatt sie zu kaufen. Der Grund: Hohe Ausgaben für Anlagen müssen häufig über viele Jahre abgeschrieben werden, auf jedes Jahr fällt dann nur ein kleiner Teil der Anschaffungskosten als tatsächliche Betriebsausgabe an. Nicht aber beim Mieten bzw. Leasing. Wer beispielsweise einen Laptop für sein Unternehmen kauft, kann ihn zwar auch steuerlich geltend machen, allerdings sind die Abschreibungsmöglichkeiten begrenzt und zudem aufwendiger. Anders hingegen…
    Written on Freitag, 21 Februar 2020 07:03 Read 420 times
  • Keine Erbschaftsteuerbefreiung für ein Familienheim bei krankheitsbedingtem Wohnungswechsel innerhalb des Hauses
    Fallbeispiel: Eine Mutter zog krankheitsbedingt vom Obergeschoss ins Erdgeschoss ihres Zweifamilienhauses. Ihre Tochter bezog das Obergeschoss, auch um die Mutter pflegen zu können. Drei Jahre später verstarb die Mutter. Die Tochter wurde Alleinerbin. Sie vermietete die von der Mutter zuletzt bewohnte Wohnung an ihre Söhne. In der Erbschaftsteuererklärung beantragte sie die Steuerbefreiung für ein Familienheim. Das Finanzgericht München sah die Voraussetzungen zur Steuerbefreiung als nicht gegeben an. Die Steuerbefreiung setzt voraus, dass ein Kind als Erbe die vom Erblasser genutzte Wohnung selbst nutzt. Die Vermietung, hier: der Wohnung im Erdgeschoss, an Kinder der Erbin ist keine Eigennutzung. Auch eine Steuerbefreiung…
    Written on Montag, 12 November 2018 15:32 Read 1024 times
  • Der Verkauf von wertlosen Aktien mindern die Steuerlast
      Ein Kapitalanleger verkaufte seine für 5.000 € erworbenen Aktiven an eine andere Privatperson für 10 € und erwarb im Gegenzug dessen wertlose Aktien für einen entsprechenden Betrag. Im Ergebnis konnten beide Anleger den jeweiligen Wertverlust realisieren und steuerlich geltend machen. Das FG München erkannte die Veräußerungsver­luste bei den Einkünften aus Kapitalvermögen (§ 20 Abs. 2 S. 1 Nr. 1 EStG) an. Die Richter sahen keinen Gestaltungs­missbrauch. Die Gestaltung entspreche den rechtlich zuläs­sigen Möglichkeiten. Nun meldet sich der BFH in einem Urteil. Und die obersten Richter bestätigen ihre Münchner Kollegen eindrucksvoll. Zwar ging es in der BFH-Entscheidung nicht um einen…
    Written on Montag, 15 Oktober 2018 09:31 Read 1458 times
  • KV-Beiträge Kürzungen als Sonderausgaben
    Seit April 2007 dürfen die gesetzlichen Krankenkassen ih­ren Versicherten sog. Wahltarife, d. h. Selbstbehaltungstarife in begrenzter Höhe oder Kostenerstattungstarife an­bieten. In einem konkreten Fall hatte ein Versicherter einen Wahltarif mit Selbstbehalten gewählt, aufgrund dessen er eine Prämiebis zur Höhe von 450 € je Kalenderjahr erhal­ten konnte. Die von ihm im Gegenzug zu tragenden Selbst­behalte waren auf 550 € begrenzt, so dass er seiner Kran­kenkasse in dem für ihn ungünstigsten Fall weitere 100 € zu zahlen hatte. 2014 erhielt der Versicherte eine Prämie von 450 €. In seiner Steuererklärung nahm er bei seinen als Sonderausgaben abzugsfähigen Krankenversicherungs­beiträgen keine Kürzung um diesen…
    Written on Montag, 15 Oktober 2018 09:27 Read 974 times
  • BFH erlaubt Schuldzinsenabzug
    Die Einführung der Abgeltungsteuer zum 1.1.2009 bedeu­tete auch das Aus für die Geltendmachung Ihrer individu­ellen Aufwendungen in Zusammenhang mit den Einkünf­ten aus Kapitalvermögen (was der BFH mehrfach bestätigt hat). Der Gesetzgeber lässt Ihnen lediglich den Sparer-Pauschbetrag in Höhe von 801 €. Für die Zeit davor gibt es aber immer noch Fälle, die bis heute nicht bestandskräftig geworden sind. und in denen Sie getreu dem Motto – „Nichts ist unmöglich“ – Ihr Finanzamt an den tatsächlichen Kosten beteiligen können. Folgender Fall ist zwar nicht alltäglich, beweist aber, dass mit Ausdauer und Mut der Kampf gegen die Finanzver­waltung am Ende belohnt wird:…
    Written on Dienstag, 02 Oktober 2018 07:52 Read 990 times
  • Deutsche Finanzbehörden reagieren auf Corona-Pandemie mit steuerlichen Erleichterungen für betroffene Unternehmen
    Nachdem die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Ausbreitung des Coronavirus seit 11. März 2020 als Pandemie einstuft, stellt sich bei immer mehr Unternehmen weltweit die Frage, in welchem Maße sich das Coronavirus kurz-, mittel- und langfristig auf ihre Geschäfte und die Gesamtkonjunktur auswirkt. Die deutschen Finanzbehörden stellen als unterstützende Maßnahme unterdessen erste Erleichterungen zur Vermeidung von Liquiditätsengpässen in Aussicht. So reagierte das Sächsische Staatsministerium der Finanzen am 9. März 2020 in einer Medienmitteilung auf sich abzeichnende Beeinträchtigungen von Unternehmen durch den Hinweis auf bereits bestehende steuerliche Hilfsangebote der sächsischen Finanzämter, darunter: Herabsetzung von laufenden Vorauszahlungen zur Einkommen- bzw. Körperschaftsteuer; Stundung fälliger Steuerzahlungen;…
    Written on Dienstag, 17 März 2020 07:41 Read 733 times
  • Überblick Steueränderungen 2020
    Abgabe der Steuererklärung Jahressteuergesetz 2019: § 109 Abs. 4 AO Eine Fristverlängerung kann künftig komplett automationsgestützt angeordnet werden (§ 109 Abs. 4 AO). Laut Art. 22 Abs. 2 DSGVO ist für die Verarbeitung der dafür notwendigen personenbezogenen Daten eine Rechtgrundlage Voraussetzung. Der Antrag auf Fristverlängerung kann voll automationsgestützt beschieden werden, wenn diesem durch ein automatisiertes Prüfverfahren uneingeschränkt stattgegeben werden kann. Bei Vorliegen der notwendigen Voraussetzungen, kann die Verlängerung auch ohne Antrag (von Amts wegen) angeordnet werden. Gilt ab 18.12.2019 Belegausgabepflicht Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen: 146a Abs. 2 AO Bei der Kassenführung gilt ab 2020 eine verpflichtende Belegausgabe. Lediglich…
    Written on Freitag, 07 Februar 2020 11:30 Read 743 times
  • Höheres Kindergeld ab Juli 2019
    Der Bundesrat hat am 23.11.2018 das sog. Familienentlastungsgesetz verabschiedet. Das Gesetz sieht zum einen eine Erhöhung des Kindergelds ab Juli 2019 vor und enthält zum anderen steuerliche Entlastungen beim Steuersatz und Steuertarif für alle Steuerpflichtigen. Die wesentlichen Neuregelungen: Das Kindergeld wird ab dem 1.7.2019 um 10 € pro Monat und Kind erhöht. Es beträgt dann 204 € für das erste und zweite Kind, 210 € für das dritte Kind und 235 € ab dem vierten Kind. Derzeit beträgt das Kindergeld 194 € für das erste und zweite Kind, 200 € für das dritte Kind und 225 € für jedes weitere…
    Written on Freitag, 01 März 2019 14:55 Read 924 times
  • Mindestlohn steigt
    Am 20.11.2018 wurde die „Zweite Mindestlohnanpassungsverordnung“ im Bundesgesetzblatt verkündet. Damit ist es nun offiziell: Ab dem 1.1.2019 gilt ein bundeseinheitlicher gesetzlicher Mindestlohn von 9,19 € brutto und ab dem 1.1.2020 von 9,35 € brutto je Zeitstunde.
    Written on Freitag, 01 März 2019 14:50 Read 769 times
  • Gesetzesänderungen 2019: Neue Gesetze im Überblick
    Zum 01. Januar 2019 treten einige neue Gesetze und zahlreiche Gesetzesänderungen in Kraft. Was Verbraucher, Arbeitnehmer, Unternehmer, Steuerzahler, Mieter jetzt wissen sollten haben wir für Euch zusammengestellt. Transparentere Mietpreise durch verschärfte Mietpreisbremse Mietpreise steigen von Jahr zu Jahr immer weiter. Um dem entgegenzuwirken wurde 2015 bereits die sog. Mietpreisbremse eingeführt. Jedoch zeigte diese kaum Wirkung und die Regierung musste reagieren. Ab dem 1. Januar gilt nun die angepasste verschärfte Mietpreisbremse. In Fällen, in denen der Vermieter mehr als zehn Prozent des ortsüblichen Vergleichswerts verlangt, muss der Vermieter  unaufgefordert und schriftlich offenlegen, wie viel Miete vom Vormieter verlangt wurde. Die Mietpreisbremse…
    Written on Freitag, 04 Januar 2019 07:35 Read 1099 times
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