Die Kanzlei

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  • Reform der Grundsteuer tritt in Kraft
    Der Bundesrat hat Anfang November 2019 die Reform der Grundsteuer beschlossen. Damit kann das Gesetzespaket aus Grundgesetzänderung sowie Änderung des Grundsteuer- und Bewertungsrechts in Kraft treten: Ab 2025 erheben die Bundesländer die Grundsteuer dann nach den neuen Regeln. Hinweise: Was dies nun konkret bedeutet, lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen, da die künftigen Hebesätze der Gemeinden eine große Rolle bei der Bemessung der Grundsteuer spielen werden.
    Written on Freitag, 07 Februar 2020 10:38
  • Gehaltsumwandlung ohne verbindlichen Anspruch nicht steuerschädlich
    Der Bundesfinanzhof (BFH) hat entschieden, dass ein arbeitsvertraglich vereinbarter Lohnformenwechsel (sog. Gehaltsumwandlung) entgegen der Auffassung der Finanzverwaltung nicht begünstigungsschädlich ist. Arbeitgeber und Arbeitnehmer können den Arbeitslohn vielmehr für künftige Lohnzahlungszeiträume herabsetzen und diese Minderung durch verwendungsgebundene Zusatzleistungen steuerbegünstigt ausgleichen („Mehr Netto vom Brutto“). Entscheidend für die lohnsteuerliche Begünstigung ist, dass der Zuschuss verwendungs- bzw. zweckgebunden zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn geleistet wird. Hintergrund: Für bestimmte Zuschüsse des Arbeitgebers, die zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn geleistet werden (z. B. Mahlzeitengestellung, Zuschüsse zu den Aufwendungen für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte, Zuschüsse für die Internetnutzung) kann die Lohnsteuer mit einem niedrigen Pauschalsteuersatz berechnet…
    Written on Freitag, 07 Februar 2020 10:33
  • Überlassung von Elektrofahrzeugen
    Das Bundesfinanzministerium (BMF) hat sich in einem inoffiziellen Schreiben an den Verband der Automobilindustrie e.V. zur Neuregelung der Besteuerung von Elektro-Dienstwagen geäußert. Danach wird der neue steuerliche Vorteil nicht gewährt, wenn der Dienstwagen bereits vor dem 1.1.2019 an irgendeinen Arbeitnehmer schon einmal als Dienstwagen überlassen worden ist. Hintergrund: Der Gesetzgeber hat den zu versteuernden Vorteil aus der Privatnutzung von betrieblichen Elektro-Kfz und extern aufladbaren Hybridelektrofahrzeugen gemin-dert, indem der Wert von 1 % auf 0,5 % des Bruttolisten-preises monatlich gesenkt wird. Wird die Fahrtenbuchme-thode angewendet, werden die Anschaffungskosten für das Elektro- bzw. Hybridelektrofahrzeug ebenfalls nur zur Hälfte angesetzt. Voraussetzung für die…
    Written on Donnerstag, 06 Juni 2019 10:18
  • Dienstwagenüberlassung bei einem Minijob-Ehegattenarbeitsverhältnis
    Die Überlassung eines Dienstwagens an einen beschäftigten Ehegatten im Minijob-Arbeitsverhältnis ist nicht fremdüblich. Der Arbeitslohn für den Ehegatten wird daher nicht als Betriebsausgabe anerkannt. Ob die Aufwendungen für den Dienstwagen als Betriebsausgaben absetzbar sind, hängt davon ab, ob und inwieweit der Dienstwagen für betriebliche Fahrten genutzt wurde. Hintergrund: Arbeitsverhältnisse mit Kindern oder dem Ehegatten werden steuerlich nur anerkannt, wenn sie einem sog. Fremdvergleichstandhalten, also dem entsprechen, was fremde Dritte untereinander vereinbart hätten. Außerdem muss der Arbeitsvertrag klar und eindeutig sein und auch tatsächlich durchgeführt werden. Sachverhalt: Der Kläger betrieb in den Jahren 2012 bis 2014 ein Sportgeschäft und beschäftigte seine…
    Written on Dienstag, 07 Mai 2019 10:10
  • Keine Umsatzsteuerfreiheit für allgemeinen Fahrschulunterricht
    Der Europäische Gerichtshof (EuGH) lehnt eine Umsatzsteuerbefreiung für den Fahrschulunterricht für die Kfz Klassen B (bis 3,5 t) und C1 (3,5 t bis 7,5 t) ab. Denn Fahrschulunterricht ist nicht mit einem umsatzsteuerfreien Schul- bzw. Hochschulunterricht vergleichbar. Hintergrund: Nach dem deutschen Umsatzsteuerrecht sind nur bestimmte Unterrichtsleistungen umsatzsteuerfrei, z. B. der Unterricht durch Ersatzschulen, Hochschulen oder durch Privatschulen, der nach einer Bescheinigung der Kultusbehörde auf einen Beruf oder auf eine Prüfung vorbereitet. Sachverhalt: Die Klägerin ist eine Fahrschule (GmbH). Sie machte für den Fahrschulunterricht für die Klassen B und C1 die Umsatzsteuerfreiheit geltend. Das Finanzamt erkannte die Umsatzsteuerfreiheit nicht an. Der Fall…
    Written on Dienstag, 07 Mai 2019 10:08
  • Erleichterungen für Unternehmensgründer bei Abgabe von Umsatzsteuer-Voranmeldungen
    Mit dem Dritten Bürokratieabbaugesetz hat der Gesetzgeber u. a. auch Erleichterungen für Unternehmensgründer bei der Umsatzsteuer geschaffen: Bislang mussten Unternehmensgründer im Jahr der Aufnahme der unternehmerischen Tätigkeit und im Folgejahr monatlich Umsatzsteuer-Voranmeldungen (UStVA) auf elektronischem Weg übermitteln. Diese Regelung wird - zur Erleichterung für Unternehmensgründer - für die Jahre 2021 bis 2026 ausgesetzt. Es gelten die allgemeinen Regelungen für die Abgabe von UStVA: d. h., grundsätzlich vierteljährliche Übermittlung von UStVA bei einer Steuerschuld für das vorangegangene Kalenderjahr von mehr als 7.500 Euro monatliche Übermittlung der UStVA, bei einer Steuerschuld im vorangegangenen Kalenderjahr von nicht mehr als 1.000 Euro gibt es…
    Written on Freitag, 07 Februar 2020 10:42 Read 404 times
  • Schätzungsweise Aufteilung des Gesamtpreises auf Übernachtung und Frühstück bei Beherbergungsbetrieben
    Beherbergungsleistungen unterliegen dem ermäßigten Umsatzsteuersatz von 7 %. Erbringt der Betrieb auch Frühstücksleistungen, unterliegen diese Umsätze dem Regelsteuersatz von 19 %. Das Finanzgericht Berlin-Brandenburg hat entschieden, dass Frühstücksleistungen auch dann von der Steuerermäßigung ausgenommen sind, wenn sie Nebenleistungen zu den ermäßigt zu besteuernden Übernachtungsleistungen sind. Ein Gesamtpreis für Übernachtung und Frühstück müsse auf die beiden Leistungen aufgeteilt werden. Eine Schätzung von 80 % Übernachtungsleistung und 20 % Frühstücksleistung führe zumindest dann zu angemessenen Ergebnissen, wenn der so ermittelte Frühstückspreis sich im Rahmen des am örtlichen Markt Üblichen hält. Eine Schätzung anhand der Kalkulation des Gesamtpreises durch den Unternehmer komme nur…
    Written on Donnerstag, 06 Juni 2019 10:05 Read 796 times
  • Werbungskostenabzug bei Vermietungsabsicht einer selbstgenutzen Wohnung
    Renovierungskosten der eigenen Wohnung während der Selbstnutzung können steuerlich nur eingeschränkt im Rahmen der haushaltsnahen Dienstleistungen oder Handwerkerleistungen geltend gemacht werden. Beabsichtigt der Eigentümer die dauerhafte Vermietung dieser Wohnung, sind die nach seinem Auszug entstandenen Renovierungskosten als vorweggenommene Werbungskosten steuerlich abzugsfähig, wenn die Vermietungsabsicht nachgewiesen oder glaubhaft gemacht wird. Hat er sich noch nicht endgültig zur Vermietung entschieden, sind die Renovierungskosten erst dann abzugsfähig, wenn eine endgültige Vermietungsabsicht besteht. Diese kann z. B. durch Zeitungsanzeigen oder die Beauftragung eines Maklers nachgewiesen werden. (Quelle: Urteil des Finanzgerichts München) Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an Ihrem Steuerberater
    Written on Donnerstag, 06 Juni 2019 09:46 Read 734 times
  • Voraussetzungen für die Abzinsung von Verbindlichkeiten
    Bilanzierende Unternehmer haben die in der Bilanz auszuweisenden Wirtschaftsgüter zu bewerten. Unverzinsliche Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von mindestens einem Jahr sind mit einemZinssatz von 5,5 % abzuzinsen. In einem vom Bundesfinanzhof entschiedenen Fall war die Frage zu klären, ob ein verzinsliches oder unverzinsliches Darlehn vorlag. Die ursprünglichen Vertragsbedingungen sahen grundsätzlich eine Verzinslichkeit vor. Diese war jedoch abhängig von Dividendenzahlungen aus Aktien, deren Kauf Anfang 2010 mit einem Darlehn finanziert worden war. Da die Dividendenzahlungen ausblieben, wurden die Vertragsbedingungen des Darlehns in Bezug auf die Verzinsung noch im November 2010 geändert und mit Wirkung ab Januar 2011 eine Mindestverzinsung festgelegt. Das…
    Written on Freitag, 01 März 2019 15:14 Read 559 times
  • Gewinnkorrekturen bei privater Nutzung eines betrieblichen Kraftfahrzeugs
    Unternehmer und Selbstständige müssen die private Nutzung eines betrieblichen Kraftfahrzeugs versteuern. Die private Nutzung kann pauschal nach der sog. 1 %-Methode oder durch ordnungsgemäßes Fahrtenbuch ermittelt werden. Für den Weg zur Arbeit sollen sie ferner nicht mehr Beträge steuerlich abziehen können als Arbeitnehmer im Rahmen der Entfernungspauschale geltend machen können. Daher wird der Betriebsausgabenabzug der Gewinnermittler beschränkt. Sofern die 1 %-Methode gewählt wurde, ist für jeden Kalendermonat der gesetzliche Faktor von 0,03% mit dem Fahrzeuglistenpreis im Zeitpunkt der Erstzulassung und den Entfernungskilometern zu multiplizieren. Davon ist der Betrag der Entfernungspauschale abzuziehen. Ein sich ergebender positiver Unterschiedsbetrag erhöht den steuerlichen Gewinn.…
    Written on Montag, 11 Februar 2019 08:13 Read 505 times
  • Keine Erbschaftsteuerbefreiung für ein Familienheim bei krankheitsbedingtem Wohnungswechsel innerhalb des Hauses
    Fallbeispiel: Eine Mutter zog krankheitsbedingt vom Obergeschoss ins Erdgeschoss ihres Zweifamilienhauses. Ihre Tochter bezog das Obergeschoss, auch um die Mutter pflegen zu können. Drei Jahre später verstarb die Mutter. Die Tochter wurde Alleinerbin. Sie vermietete die von der Mutter zuletzt bewohnte Wohnung an ihre Söhne. In der Erbschaftsteuererklärung beantragte sie die Steuerbefreiung für ein Familienheim. Das Finanzgericht München sah die Voraussetzungen zur Steuerbefreiung als nicht gegeben an. Die Steuerbefreiung setzt voraus, dass ein Kind als Erbe die vom Erblasser genutzte Wohnung selbst nutzt. Die Vermietung, hier: der Wohnung im Erdgeschoss, an Kinder der Erbin ist keine Eigennutzung. Auch eine Steuerbefreiung…
    Written on Montag, 12 November 2018 15:32 Read 721 times
  • Der Verkauf von wertlosen Aktien mindern die Steuerlast
      Ein Kapitalanleger verkaufte seine für 5.000 € erworbenen Aktiven an eine andere Privatperson für 10 € und erwarb im Gegenzug dessen wertlose Aktien für einen entsprechenden Betrag. Im Ergebnis konnten beide Anleger den jeweiligen Wertverlust realisieren und steuerlich geltend machen. Das FG München erkannte die Veräußerungsver­luste bei den Einkünften aus Kapitalvermögen (§ 20 Abs. 2 S. 1 Nr. 1 EStG) an. Die Richter sahen keinen Gestaltungs­missbrauch. Die Gestaltung entspreche den rechtlich zuläs­sigen Möglichkeiten. Nun meldet sich der BFH in einem Urteil. Und die obersten Richter bestätigen ihre Münchner Kollegen eindrucksvoll. Zwar ging es in der BFH-Entscheidung nicht um einen…
    Written on Montag, 15 Oktober 2018 09:31 Read 831 times
  • KV-Beiträge Kürzungen als Sonderausgaben
    Seit April 2007 dürfen die gesetzlichen Krankenkassen ih­ren Versicherten sog. Wahltarife, d. h. Selbstbehaltungstarife in begrenzter Höhe oder Kostenerstattungstarife an­bieten. In einem konkreten Fall hatte ein Versicherter einen Wahltarif mit Selbstbehalten gewählt, aufgrund dessen er eine Prämiebis zur Höhe von 450 € je Kalenderjahr erhal­ten konnte. Die von ihm im Gegenzug zu tragenden Selbst­behalte waren auf 550 € begrenzt, so dass er seiner Kran­kenkasse in dem für ihn ungünstigsten Fall weitere 100 € zu zahlen hatte. 2014 erhielt der Versicherte eine Prämie von 450 €. In seiner Steuererklärung nahm er bei seinen als Sonderausgaben abzugsfähigen Krankenversicherungs­beiträgen keine Kürzung um diesen…
    Written on Montag, 15 Oktober 2018 09:27 Read 660 times
  • BFH erlaubt Schuldzinsenabzug
    Die Einführung der Abgeltungsteuer zum 1.1.2009 bedeu­tete auch das Aus für die Geltendmachung Ihrer individu­ellen Aufwendungen in Zusammenhang mit den Einkünf­ten aus Kapitalvermögen (was der BFH mehrfach bestätigt hat). Der Gesetzgeber lässt Ihnen lediglich den Sparer-Pauschbetrag in Höhe von 801 €. Für die Zeit davor gibt es aber immer noch Fälle, die bis heute nicht bestandskräftig geworden sind. und in denen Sie getreu dem Motto – „Nichts ist unmöglich“ – Ihr Finanzamt an den tatsächlichen Kosten beteiligen können. Folgender Fall ist zwar nicht alltäglich, beweist aber, dass mit Ausdauer und Mut der Kampf gegen die Finanzver­waltung am Ende belohnt wird:…
    Written on Dienstag, 02 Oktober 2018 07:52 Read 677 times
  • Neuer Musterprozess zu Werkstattkosten bei Handwerksleistungen
    Fallbeispiel: Sie beauftragen einen Schreinermeister, eine neue Haustür herzustellen. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 6.000 €, wovon 3.000 € Arbeitslohn sind. Obwohl dieser separat in der Rechnung ausgewiesen ist, zieht das Finanzamt nicht 600 € (20 % von 3.000 €) von Ihrer Steuerschuld ab. Begründung: Begünstigt seien nur Arbeiten, die   im   Haushalt, nicht aber in der Werkstatt durchgeführt werden. Eine Schätzung, welcher Teil des Lohns auf den Ausbau der alten und Einbau der neuen Tür vor Ort entfalle, sei nicht möglich. Von daher scheide die Anerkennung gemäß § 35a EStG komplett aus. Wie können Sie sich wehren?  Auf keinen Fall sollten…
    Written on Freitag, 14 September 2018 14:41 Read 651 times
  • Überblick Steueränderungen 2020
    Abgabe der Steuererklärung Jahressteuergesetz 2019: § 109 Abs. 4 AO Eine Fristverlängerung kann künftig komplett automationsgestützt angeordnet werden (§ 109 Abs. 4 AO). Laut Art. 22 Abs. 2 DSGVO ist für die Verarbeitung der dafür notwendigen personenbezogenen Daten eine Rechtgrundlage Voraussetzung. Der Antrag auf Fristverlängerung kann voll automationsgestützt beschieden werden, wenn diesem durch ein automatisiertes Prüfverfahren uneingeschränkt stattgegeben werden kann. Bei Vorliegen der notwendigen Voraussetzungen, kann die Verlängerung auch ohne Antrag (von Amts wegen) angeordnet werden. Gilt ab 18.12.2019 Belegausgabepflicht Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen: 146a Abs. 2 AO Bei der Kassenführung gilt ab 2020 eine verpflichtende Belegausgabe. Lediglich…
    Written on Freitag, 07 Februar 2020 11:30 Read 312 times
  • Höheres Kindergeld ab Juli 2019
    Der Bundesrat hat am 23.11.2018 das sog. Familienentlastungsgesetz verabschiedet. Das Gesetz sieht zum einen eine Erhöhung des Kindergelds ab Juli 2019 vor und enthält zum anderen steuerliche Entlastungen beim Steuersatz und Steuertarif für alle Steuerpflichtigen. Die wesentlichen Neuregelungen: Das Kindergeld wird ab dem 1.7.2019 um 10 € pro Monat und Kind erhöht. Es beträgt dann 204 € für das erste und zweite Kind, 210 € für das dritte Kind und 235 € ab dem vierten Kind. Derzeit beträgt das Kindergeld 194 € für das erste und zweite Kind, 200 € für das dritte Kind und 225 € für jedes weitere…
    Written on Freitag, 01 März 2019 14:55 Read 589 times
  • Mindestlohn steigt
    Am 20.11.2018 wurde die „Zweite Mindestlohnanpassungsverordnung“ im Bundesgesetzblatt verkündet. Damit ist es nun offiziell: Ab dem 1.1.2019 gilt ein bundeseinheitlicher gesetzlicher Mindestlohn von 9,19 € brutto und ab dem 1.1.2020 von 9,35 € brutto je Zeitstunde.
    Written on Freitag, 01 März 2019 14:50 Read 481 times
  • Gesetzesänderungen 2019: Neue Gesetze im Überblick
    Zum 01. Januar 2019 treten einige neue Gesetze und zahlreiche Gesetzesänderungen in Kraft. Was Verbraucher, Arbeitnehmer, Unternehmer, Steuerzahler, Mieter jetzt wissen sollten haben wir für Euch zusammengestellt. Transparentere Mietpreise durch verschärfte Mietpreisbremse Mietpreise steigen von Jahr zu Jahr immer weiter. Um dem entgegenzuwirken wurde 2015 bereits die sog. Mietpreisbremse eingeführt. Jedoch zeigte diese kaum Wirkung und die Regierung musste reagieren. Ab dem 1. Januar gilt nun die angepasste verschärfte Mietpreisbremse. In Fällen, in denen der Vermieter mehr als zehn Prozent des ortsüblichen Vergleichswerts verlangt, muss der Vermieter  unaufgefordert und schriftlich offenlegen, wie viel Miete vom Vormieter verlangt wurde. Die Mietpreisbremse…
    Written on Freitag, 04 Januar 2019 07:35 Read 773 times
  • Die wichtigsten Umsatzsteuerminderungen, -befreiungen im Überblick
    Begünstigung von Elektro- und extern aufladbaren Hybridelektrofahrzeugen Fahrer von elektrisch angetriebenen Firmen- bzw. Dienstwagen und Hybridfahrzeugen werden entlastet. Bisher mussten sie die Privatnutzung mit 1 % des inländischen Listenpreises pro Kalendermonat versteuern, wenn sie kein Fahrtenbuch geführt haben. Für E-Autos, die von 2019 bis 2021 angeschafft oder geleast werden, sinkt dieser Wert nun faktisch auf 0,5 % (1 % der Hälfte des inländischen Listenpreises). Bei der Fahrtenbuch-Methode ist nur die Hälfte der Gesamtkosten zu berücksichtigen. Der bisherige Nachteilsausgleich, der die Bemessungsgrundlage für Elektro-oder Hybridfahrzeuge mindert, fällt ab 2019 weg und greift wieder ab 2022. Hinweis: Extern aufladbare Hybridelektrofahrzeuge werden nur…
    Written on Dienstag, 04 Dezember 2018 15:50 Read 639 times
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